Samstag, 31. Mai 2014

Und plötzlich ist da wieder dieses leere Gefühl...


Egal, was ich tue, ich finde keine Freude daran. Egal, unter wie vielen Leuten ich bin, dieses Gefühl der Einsamkeit bleibt bestehen. Nichts will so wirklich gelingen oder vielleicht bin ich auch einfach nur mit allem unzufieden...
Ich glaube, ich möchte nicht weiter über dieses Wochenende nachdenken, geschweige denn reden. Es war kein schlechtes Wochenende, aber auch keins, das ich unbedingt wiederholen möchte.
Ich will wieder zu mir selbst zurück. Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Vielleicht ja nur ein Anflug von Melancholie...



Liebe knuddelige Grüße
                                  Teddyx3

Freitag, 2. Mai 2014

But sometimes we feel like...

Aber manchmal fühlen wir uns als,

wären wir voller Freude.
könnten wir alles ändern.
wären wir leicht wie eine Feder.
würden wir endlich zu uns selbst finden.
wären wir ein Vogel- unglaublich frei.
wäre unser Leben perfekt so, wie es ist.
würde jetzt die beste Zeit kommen.
könnten wir anderen helfen.
stünden uns alle Wege offen.
hätten wir alles, was wir brauchen.
wäre unser Leben, das beste von allen.
würden wir strahlen.
könnten wir andere bewegen.
wären wir einfach zu verstehen.
könnten wir alles schaffen.
wären alle Wunden verheilt.
würden wir alles richtig machen.
könnten wir die ganze Welt erstürmen.
wären wir gut so, wie wir sind.
könnte uns nichts mehr halten.
sollten wir unsere Freud eund Liebe mit anderen teilen.

Wir fühlen uns glücklich, frei und geliebt, weil wir gut sind, so wie wir sind!!♥

Endlich habe ich meinen PC wieder zum Laufen gebracht und kann wieder schreiben. Ich hoffe, da shier liest noch jemand. Liebe knuddelige Grüße Teddyx3


Dienstag, 8. April 2014

Sometimes we feel like...

Manchmal fühlen wir uns, als...
wären wir leer.
wären wir eine Pusteblume - vom Winde verweht.
würden wir uns Stück für Stück verlieren.
wären wir ein wildes Tier.
wäre unser Leben eine Lüge.
wäre unser Leben ein Traum.
wären wir in einem Albtraum gefangen.
bräuchten wir Hilfe, um uns aus unserer Hilflosigkeit zu retten.
gäbe es keinen Ausweg mehr.
wären wir alleine und verlassen.
hätte jeder außer uns ein gutes Leben.
wären wir unsichtbar.
wären wir die einzigen, die eine bestimme Sache begreifen und anerkennen.
würde uns niemand verstehen, nichtmals wir selbst.
müssten wir etwas ändern; einen Aufstand anzetteln.
würde einfach alles schief gehen.
wären wir anders.
würde alles zusammenbrechen.
würden wir alles falsch machen.
würden wir andere nur verletzen.
gäbe es nur Schlechtes auf dieser Welt.
müssten wir weg von uns selbst und allen anderen.
würden wir nie den richtigen Weg finden.
wäre alles hoffnungslos.
wäre diese Welt eiskalt.
wäre alles ungerecht.
wäre alles und jeder gegen uns.
wären wir in Ketten gefangen.
stünde die Zeit still.
wären wir eingefroren.
wären wir in ein tiefes Loch gefallen.
gäbe es kein Licht mehr.
hätten wir eine große Last zu tragen.
könnte uns nichts und niemand helfen.
würde uns die Kehle zu geschnürrt werden.
würden wir ertrinken.
könnten wir nicht mehr weiter.
würden wir nur falsche Entscheidungen treffen.
könnten wir gar nichts.
könnten wir nur tatenlos rumsitzen.
wäre unser Ziel unerreichbar.
würden wir alles verlieren.
wären wir nur ein Haufen Scherben.
würde bald etwas Schlimmes passieren.
würden uns alle verlassen.
würden wir immer alles aus zweiter Hand erfahren.
müssten immer wir alles in die Hand nehmen.
 







Sonntag, 23. März 2014

So wie es ist..

Ich will nicht, dass du gehst. Ich will nicht, dass du bleibst. So wie es ist, kann es nicht bleiben. So wie es wird, soll es nicht sein. Es geht nicht mehr. Du bist so weit weg. Ich fühle mich so zerissen. Ich will dich nicht verlieren, aber so weitermachen kann ich auch nicht. Es tut weh. Ich wünschte du wärst hier. Doch was heißt schon wünschen? Wir wünschen uns so viel und so wenig davon wird wahr.Die Welt ist keine Wunscherfüllmaschine und die Menschen keine Feen. Doch was würden wir tun, wenn es solche Zauberwesen gäbe? Wir würden sie jagen. Es gäbe Krieg, Tod und Zerstörung. Jeder würde die Wesen doch an sich reißen wollen, sie sich gefügig machen. Ich bin sicher wir würden es schaffen die Zauberwesen auszurotten..wie so vieles auf dieser Welt. Vielleicht könnte man ja selbst aus Fabelwesen irgendwie Kapital schlagen. Dann heißt es bald:

"Wünsche im Sonderangebot: 50%"

 "Lidschatten mit echtem Feenstaub!"

"Wünsche in Flaschen"

Eine kaputte Welt mit kaputten Bewohnern. Doch was würden wir uns überhaupt wünschen? Weltfrieden? Eine heile Welt? Kinder würden das vielleicht tun, aber für Erwachsene zählt etwas ganz anderes: Macht, Geld, schnelle Autos. Doch was ist mit dem, was wirklich zählt? Liebe, Zusammenhalt, Frieden, Toleranz. Denn so wie es ist, kann es nicht bleiben und so wie es wird, soll es nicht sein. Es muss sich etwas ändern.
Liebe knuddelige Grüße
                                 Teddyx3

Dienstag, 18. März 2014

Momo und die grauen Herren

"Eine Minute hat sechzig Sekunden. Und eine Stunde hat sechzig Minuten. [...] Sechzig mal sechzig ist dreitausensechshundert. Also hat eine Stunde dreitausendsechshundert Sekunden. Ein Tag hat vierundzwanzig Stunden, also dreitausendsechshundert mal vierundzwanzig, das macht sechsundachtzigtausendvierhundert Sekunden pro Tag. Ein Jahr hat aber, wie bekannt, dreihundertfünfundsechzig Tage. Das macht mithin einunddreißigmillionenfünfhundertundsechsunddreißigtausend Sekunden pro Jahr. Oder dreihundertfünfzehnmillionendreihundertundsechzigtausend Sekunden in zehn Jahren. Wie lange [...] schätzen Sie die Dauer Ihres Lebens? [...] Nehmen wir vorsichtshalber einmal nur siebzig Jahre an. Das wäre also dreihundertfünfzehnmillionendreihundertundsechzigtausend mal sieben. Das ergibt zweimilliardenzweihundertsiebenmillionenfünfhundertzwanzigtausend Sekunden. [...] Dies ist also das Vermögen, welches Ihnen zur Verfügung steht. [...] Es ist eine eindrucksvolle Zahl, nicht wahr?"

Na? Wer kennt das? Es ist aus einem Kinderbuch von Michael Ende. Ich mag die Geschichte der kleinen Momo, die besonders war, einfach weil sie so gut zuhören konnte. In der Geschichte muss Momo gegen die grauen Herren, die den Menschen die Zeit klauen. Die Menschen fangen an immer mehr Zeit zu sparen, indem sie keine Zeit mehr für sich nehmen, sondern nur noch arbeiten- den ganzen Tag. Darunter leiden die Kinder und vor allem Momo, die nicht mehr von ihren Freunden besucht wird.
Das Buch zeigt, wie die Menschen durch die viele Arbeit anfangen, immer mehr ihrer Lebenslust zu verlieren. Es ist wie in der echten Welt. Wir müssen immer mehr und länger arbeiten. Gesundheit ist unwichtig, Leistung zählt. Wer nicht mitkommt, wird aussortiert. Der Druck wird immer größer. Das Prinzip: früher arbeiten, später aufhören. Kapital ist alles, was zählt. Wir leben in einer Welt, in der Geld mehr Wert ist als ein Menschenleben.
Kinderschänder bekommen ca. 2 Monate auf Bewährung, während Raubkopierer 5 Jahre Haft bekommen. Kann man sowas tolerieren? Das Leben eines Kindes wird unter das Geld gestellt.
Liebe knuddelige Grüße
                                   Teddyx3 
P.S: Wenn ich einen Typen mit einem Plüschschaf mit Käse überbacke, verbinden sie sich dann?
       Robin + Harald + Käse = Riesenharald? o:

Sonntag, 9. März 2014

Es tut mir leid ._.

Ich habe im Moment Browserprobleme und generell Labtopprobleme und dann kommt noch privater Müll dazu, den ich ja eigentlich gerne hier niederschreiben würde, was ja aber wegen den anderen Problemen nicht geht. Ich hoffe ja jetzt, dass mein Browser zumindest wieder geht und ich morgen einen richtigen Post schreiben kann. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Nacht, seid mir bitte nicht böse :c
*eine Giraffe für euch da lass*
Liebe knuddelige Grüße
                               Teddyx3

Dienstag, 25. Februar 2014

Woran wir glauben...

Ich glaube...
an das Gute im Menschen.
daran, dass Musik uns verbindet und Botschaften enthält.
an Irgendwas mit großem I, das uns nach dem Tod erwartet.
an die Liebe.
, dass wir etwas auf dieser Welt verändern können.
, dass jeder eine zweite Chance oder mehr verdient.
, dass meine und jede andere Meinung zählt und wichtig ist.
, dass jeder das Recht zu leben und sich zu entfalten hat, wie er will, solange er andere nicht gefährdet.
daran, dass wir alle mindestens einmal im Leben glücklich sind.
daran, dass wir uns alle selbst finden werden.
, dass Bildung ein wichtiger Luxus ist.
, dass wir psychische Erkrankungen ernster nehmen sollten.
an meine Freunde und meine Familie.
, dass Tiere einen Verstand und Gefühle haben.
an manchen Aberglauben.
an ein Ende des Universums.
, dass wir alle anders sind.
, dass wir alle gleich sind.
, dass Rassismus gegen Rassisten Rassismus ist.
, dass wir jemanden mit seinen Fehlern lieben können oder gar nicht.
an die Wunder im Alltag.


Ich glaube an viel und ich möchte meinen Glauben erweitern. Hier steht der Glaube nicht für Religion, sondern ganz einfach für alltägliche Dinge, an die wir glauben- Moral, Überzeugungen, Werte. Ich denke es ist wichtig, sich auch mal mit sowas auseinander zu setzen. Vielleicht ist es gut zu wissen, woran man glaubt, um sich selbst und sein Handeln besser verstehen zu können. Vielleicht brauchen wir unseren Glauben auch, um im Leben weiterzukommen, um nicht aufzugeben. Liebe knuddlige Grüße
                                                                                                               Teddyx3
P.S: Tuuuuuuut miiiir sooooo sooo leid q.q Ich hab mich ja echt ewig nicht mehr gemeldet...ich hoffe der Post lindert eure Wut...*in Deckung geh* Ich werde jetzt wieder öfters schreiben, also nicht hauen... ich verspreche es ♥